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Archiv für den Monat: März 2016

Die (fatale) Schere geht auseinander

Die (fatale) Schere geht auseinander Seit 2012 beobachten wir ein Phänomen:  die Gesamtmarge im iT-Systemhaus steigt kontinuierlich, aber der Cash Flow (genauer gesagt: die Cash-Flow-Marge) geht zurück! Woran liegt das? Ganz einfach: die Personalkosten steigen schneller als Die Gesamthandelsspanne. Im Laufe der letzten Jahre hat der Dienstleistungsanteil ständig zugenommen; das ist auch gut so. Deshalb hat sich die Gesamtmarge unserer teilnehmenden Betriebe ständig erhöht;  auch gut so.  Diesen immer größer [...]

Kundenentwicklung der letzten 10 Jahre

Das Sorgenkind der Statistik ist und bleibt die Kundenfrequenz. Diese ist seit vielen Jahren rückläufig, was vor allem an dem rückläufigen Bildergeschäft liegt. Umsatztechnisch wurde dies in der Vergangenheit durch immer höhere „Kassenzettel“, also dem Umsatz pro Kunde kompensiert. Aufgrund der Tatsache, dass wir in den letzten Jahren immer hochwertigere Kameras verkauft haben, konnte der Umsatz in fast gehalten werden. Aber dieser Effekt ist natürlich endlich. Um hochwertigere Kameras glaubwürdig [...]

Entwicklung der Gesamthandelsspanne

Aufgrund des immer größer werdenden Anteils der Pass-, Bewerbungs- und Portraitbilder steigt die Gesamtmarge kontinuierlich. Mit Ausnahme des Jahres 2013 lag die Gesamtmarge seit 2009 immer über der magischen Grenze von 40%. Magisch deswegen, weil unsere Kosten seit vielen Jahren ziemlich genau bei 40% liegen. D.h. rein rechnerisch muss in den letzten 6 Jahren ein Gewinn erzielt worden sein; die Frage, ob dies reicht, um die Privatentnahmen zu decken hängt [...]

Umsatz- und Rohertragsanteile

Der Bereich der Bilder und Rund-ums-Bild (Rahmen, Alben, etc.) stellt derzeit (nur) noch ein gutes Viertel (26%) unseres Umsatzes dar. Bezogen auf den Rohertrag trägt dieser Bereich aber rund ein Drittel zum Gesamten bei (34%). Der Bereich der Kameras repräsentiert rund 40% vom Umsatzkuchen, jedoch nur 15% vom gesamten Rohertrag. Der Studiobereich incl. Pass- und Bewerbungsbilder machen ein gutes Fünftel vom Umsatz, aber über 40% vom Rohertrag aus. Damit stellt [...]

Warengruppen-Entwicklung 2015

Schaut man etwas genauer hin, so entdeckt aber auch bei den Bildern einen Bereich, der ein deutliches Plus zum Vorjahr verzeichnet:  die Digitalisierungen. Diesem Bereich sollte man mehr Aufmerksamkeit schenken, denn hier sind Umsätze von 2000 € bis 3000 € pro Monat keine Seltenheit. Bei den Fotokameras haben die Systemkameras weiter zugelegt und konnten das Minus bei Kompakt und SLR kompensieren. Diese Entwicklung zog auch ein Plus beim Zubehör (Objektive, [...]

Entwicklung der Hauptumsatzgruppen

Betrachtet man die Hauptumsatzgruppen, dann erkennt man, dass das „Bild“ und die davon abhängigen Umsatzgruppen Rahmen und Alben nach wie vor ein großes Problemkind sind. Die Geräte hingegen konnten in 2015 ein deutliches Plus verzeichnen. Ebenso haben die Pass- und Bewerbungsbilder in 2015 wieder rund 4% zugelegt, die bereits seit Jahren einen deutlichen Aufwärtstrend aufweisen. Insgesamt konnte das Plus bei der Hardware aber das Minus bei den Bildern nicht ganz [...]

Umsatz-Jahresverlauf 2015

Das Jahr 2015 startete erst verhalten mit einem Minus von 2,8%. Im Februar und März folgte aber ein massives „Hoch“ mit deutlichen Umsatzsteigerungen gegenüber Vorjahr. Nach einem schwachen April und einem etwas besseren Mai folgte dann das nächste „Hoch“ im Juni, was die kumulierte Umsatzentwicklung auf +2,5% gegenüber Vorjahr hob. Dieses kumulierte Plus zum Vorjahr hielt bis kurz vor Jahresende.  Aufgrund eines deutlichen Minus im Dezember rutschte dann aber die [...]

Zehnjahres-Umsatzvergleich

Aus großer Flughöhe betrachtet, durchläuft die deutsche Fotobranche so etwas Ähnliches wie die weltberühmten „Kondratjew-Wellen“, die aus der Volkswirtschaftslehre bekannt sind. Interessant dabei ist, dass Hochs und Tiefs einer Branche offensichtlich nicht willkürlich auf einander folgenden, sondern übergeordneten Wellenbewegungen folgen. Die aus der Naturwissenschaft bekannten 7-Jahres-Rhythmen scheinen sich auch hier zu bewahrheiten. Eine eindeutige wissenschaftliche Begründung gibt es dafür jedoch nicht. Extrapoliert man die Kurven fort, so dürfte in 2016 [...]