Lesen Sie hier den dritten Auszug aus dem Seminar „Führen – Fördern – Fordern“ Dieser enthält Passagen zum Thema „Grundregeln der Kommunikation“. Ein umfassenderen Einblick in dieses Feld erhalten Sie in Modul 2 des Lehrgangs. Für 2018 sind noch Plätze frei, schnell sein lohnt sich.

 

Kommunikation ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben

In der Kommunikation zwischen Führungskraft und Angestellten geht es vor allem um Information und darum, wie diese übertragen wird. Orientierung geben dabei die „W-Fragen“:

Wie kommen die richtigen Informationen…

  • … in der geeigneten Form (wie?)
  • … zum passenden Zeitpunkt (wann?)
  • … über welchen Zeitraum (wie lange?)
  • … in welcher Frequenz (wie oft?)
  • … zum anvisierten Empfänger (an wen?)
  • … um dort welches Handeln zu beeinflussen (wozu?)

Führung heißt: entscheiden und kommunizieren

Als Führungskraft kann man nicht nicht entscheiden, ebenso kann man als Fürhungkraft nicht nicht kommunizieren. Als einfache Merkregel, wie man kommunizieren sollte, dient die MARZIPAN-Regel:

  • M = Mimik
  • A = Ausdrucksweise
  • R = Reden lasen
  • Z = Zuhören
  • I = Innere Einstellung
  • P = Positive Wörter
  • A = Akzeptanz
  • N = Natürlich

Voraussetzung, dass Kommunikation gelingt

Damit die Kommunikation auch wirklich gelingt, gilt es drei wechselseitige Aspekte zu beachten:

Zuwendung:

  • Grundsätzlich positive Einstellung gegenüber dem Gesprächspartner
  • Den Gesprächspartner grundsätzlich bejahen

Interesse:

  • Echtes Interesse an dem Menschen zeigen
  • Hintergründe und Gefühle wissen wollen

Wohlwollen

  • Sich selbst zurückstellen
  • Sich ganz auf den Gegenüber einstellen
  • Ganz bei der Sache sein

Dies sind nur Auszüge aus dem Themenfeld der Kommunikation. Im Seminar „Führen – Fördern – Fordern“ erfahren Sie dazu sehr viel mehr.

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Gute Stimmung gepaart mit intensivem Austausch – das sind meine ersten Erinnerungen an die Seminare mit Stefan Auer. Weit weg vom Tagesgeschäft findet sich viel Zeit, sich mit seinen Mitarbeitern und dessen Entwicklung auseinander zu setzen. Seit der Zusammenarbeit führe ich bewusster und mache mir deutlich mehr Gedanken über Führung und Auswirkung. Nicht nur für mich, sondern auch meine Mitarbeiter, eine gewinnbringende Erfahrungen.
Christian Mamoijka, MR-Systeme