Das Sorgenkind der Statistik ist und bleibt die Kundenfrequenz. Diese ist seit vielen Jahren rückläufig, was vor allem an dem rückläufigen Bildergeschäft liegt. Umsatztechnisch wurde dies in der Vergangenheit durch immer höhere „Kassenzettel“, also dem Umsatz pro Kunde kompensiert. Aufgrund der Tatsache, dass wir in den letzten Jahren immer hochwertigere Kameras verkauft haben, konnte der Umsatz in fast gehalten werden. Aber dieser Effekt ist natürlich endlich. Um hochwertigere Kameras glaubwürdig anbieten zu können, muss natürlich auch ein gewisses „Trading-Up“ in den Geschäften passieren. Langfristig muss es uns aber gelingen die Kundenfrequenz zu stabilisieren und dazu gehört auch, für die jüngere Generation wieder attraktiv zu werden. Das wird die Herausforderung der nächsten Jahre werden.

Kundenfrequenz