Lesen Sie hier den zweiten Auszug aus dem Seminar „Führen – Fördern – Fordern“ Dieser enthält Passagen zum Thema „Menschenkenntnis als Grunddisziplin einer Führungskraft“. Ein umfassenderen Einblick in dieses Feld erhalten Sie in Modul 1 des Lehrgangs. Für 2018 sind noch Plätze frei, schnell sein lohnt sich.

 

Unterschiedliche Mitarbeiter benötigen unterschiedliches Führungsverhalten. Nutzen Sie hierfür Informationen oder Einschätzungen über den Verhaltensstil des anderen, um Ihr Führungsverhalten an

  • die Erfordernisse der Situation und
  • die Bedürfnisse der Person anzupasen.

Um Mitarbeiter (oder Kunden, Partner, etc.) besser zu verstehen, gibt es eine einfache, aber wirkungsvolle Methode: DISG. Darin werden die jeweiligen Personen durch einen kurzen Test in eine von vier Farbkategorien gegliedert: Rot, Gelb, Grün, Blau. Dabei steht jede Farbe für bestimmte Verhaltensweisen und Charakterzüge. Je nachdem, in welche Kategorie Ihr Mitarbeiter fällt, müssen Sie diesen anders führen und motivieren.

Sie können bei uns auch Ihr eigenes DISG-Seminar in Ihrem Unternehmen buchen oder besuchen Sie unsere nächste Veranstaltung.

Exemplarisch soll hier der „dominante Mitarbeiter“ (Rot) beschrieben werden:

„Gebt mir einen Platz, wo ich stehen kann, und ich werde die Erde bewegen.“ (Enoch Powell)

Getreu diesem Motto verhält sich der „dominante“ Mitarbeiter.

Seine Stärken liegen in…

  • hohem Tempo, neuen Aktivitäten, Veränderung und Abwechslung
  • schnellem Handeln, anderen ein Gefühl der Dringlichkeit zu geben
  • energischem Handeln, um Ergebnisse zu erzielen
  • direktem und aktivem Herantreten an Probleme

Seine Ziel sind…

  • das erzielen von Ergebnissen
  • vielfältige Aufgaben und Aktivitäten
  • Bestimmen
  • Herausforderungen und Wettbewerb

Seine Ängste sind…

  • von anderen ausgenutzt zu werden
  • Kontrolle zu verlieren
  • Langeweile, Stillstand
  • an Routine gebunden zu sein

Motiviert wird er durch…

  • Kontrolle über die eiegene Arbeitssituation
  • neue Chancen und Herausforderungen
  • für Ergebnisse verantwortlich zu sein, nicht für die Methoden der Zielerreichung
  • Belohnung für das Erreichen von Zielen

Frustriert wird er durch…

  • die Einschränkung seiner Kontrolle über Arbeitsressourcen
  • Routinearbeiten ohne Abwechslung
  • keine Gelegenheit zum beruflichen Aufstieg
  • starke Überwachung und Kontrolle

Dies sind nur Auszüge aus dem Themenfeld der Menschenkenntnis mit DISG. Im Seminar „Führen – Fördern – Fordern“ werden alle Teilnehmer analysiert. Wohlwissend über die eigenen Charakterzüge und Verhaltensweisen, kann das Thema Mitarbeiterführung ganz anders angegangen werden.

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Gute Stimmung gepaart mit intensivem Austausch – das sind meine ersten Erinnerungen an die Seminare mit Stefan Auer. Weit weg vom Tagesgeschäft findet sich viel Zeit, sich mit seinen Mitarbeitern und dessen Entwicklung auseinander zu setzen. Seit der Zusammenarbeit führe ich bewusster und mache mir deutlich mehr Gedanken über Führung und Auswirkung. Nicht nur für mich, sondern auch meine Mitarbeiter, eine gewinnbringende Erfahrungen.
Christian Mamoijka, MR-Systeme